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Jährliche ( Resumee )
Versammlung über den Festablauf unseres Volks/-Heimatfestes
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- Ziel des
Heimatverein und der St. Christophorusschützenbruderschaft Dorthausen ist es
schon immer, möglichst
- viele Meinungen der
Mitglieder einzuholen und dann diese Vorschläge als Arbeitsgrundlage zu nutzen
und entsprechend
- umzusetzen.
- Das ist Demokratie
Verständnis der obersten Ebene erläutert unser 1. Vorsitzender und Präsident
Wilfried Theißen.
- Das kommt auch
unter anderem durch die jährliche Aussprache über den Ablauf des Volks/- und
Heimatfestes zur Geltung.
- Auf dieser
Versammlung, die meistens Anfang Oktober stattfindet, nimmt der komplette
Vorstand des Heimatverein, sowie zwei
- Vertreter der
teilnehmenden Gruppen teil.
- Fehlen dürfen
natürlich auch nicht der/die amtierende Schützenkönig/in mit seinen/ihren
Ministern/innen, denn dass sind
- schließlich die
Personen, die auf unserem Volks/- und Heimatfest in Mittelpunkt gestanden
haben.
- So wird sachlich
und konstruktiv über viele organisatorische Dinge gesprochen.
- Denn ein
Schützenfest zu planen ist die Theorie, es gut durchzuführen ist die Praxis.
- Für die Planung ist
der Vorstand und das Königshaus zuständig, etwas daraus zu machen dafür sind
die einzelnen Gruppen mit
- ihren Mitgliedern
verantwortlich.
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- Dass uns dieses
Jahr für Jahr gelingt, als kleiner Verein unser Fest durchzuführen und
letztendlich Dorthausen,
- auch nach außen gut
zu repräsentieren spricht für alle Teilnehmer und Organisatoren.
- Gewisse Missstände
oder Ärgernisse sind nie ganz zu vermeiden, werden aber versucht abzustellen.
- Von Vorteil ist es
natürlich auch dass im Hauptvorstand auch aktive Prünker sitzen, so können
Probleme schneller erkannt
- und beseitigt
werden.
- Sollte jemand noch
ein Problem haben oder einen Lob los werden wollen und er dieses leider nicht
auf der Versammlung vom
- 07.10.2004
erledigen konnte, kann er es gerne beim Vorstand nachholen!
- Übrigens die letzte
Versammlung hat ganze 45 Minuten gedauert! Es haben 18 Personen daran
teilgenommen.
- Es gab keine großen
Beschwerden oder Änderungswünsche.
- Es gab mehr Lob als
Tadel.
- Der Präsident war
zufrieden, die Kassiererin war nicht ganz zufrieden, ( lag an den
Kosten/Umsatz ) der Geschäftführer war
- zufrieden weil der
Präsident auch zufrieden war, der Schriftführer war zufrieden weil der
Präsident und der Geschäftführer
- zufrieden war
usw......
- Hieraus kann man
folgenden Schluss ziehen:
- Großer Dank an
unser Königsgespann 2004!
- Elke Eppels mit
Ehemann Norbert, Kerstin Heinicke mit Ehemann Jürgen und Sarah Eppels mit
Begleiter Peter Schröder.
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v. i. S. d. P
- Christian Storms
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